Trollingbleie

Trollingbleie von 175 gr bis 3250 gr

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Trollingblei 550 gr. / 20 uz (Gewicht: 550gr.)

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Trollingblei 640 gr. / 24 oz. (Gewicht: 640gr.)

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Trollingblei 860 gr. / 32 oz. (Gewicht: 860gr.)

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Trollingblei 1320 gr. / 43 oz. (Gewicht: 1320gr.)

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Trollingblei 3250 gr. (Gewicht: 3250gr)

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Schleppblei/Trollingbleie von 350 gr mit Kunstköderfixierung (Gewicht: 350gr.)

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Schleppblei/Trollingbleie von 450 gr mit Kunstköderfixierung (Gewicht: 450gr.)

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Schleppblei/Trollingbleie von 175g mit Kunstköderfixierung (Gewicht: 175gr.)

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Trolling - Fisch 4700 gramm

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Trolling-Angeln, Schleppfischen

einfach ausgedrückt hast Du im Idealfall ein Boot, noch besser ist ein etwas größeres Boot. Dazu Zeit und Lust einen Tag auf dem Wasser zu verbringen, dann ist der Anfang gemacht, vorausgesetzt Du bist Angler. Schleppangeln ist eine Angelmethode, wobei man mit mehreren Angelruten einen Köder hinter dem fahrenden Boot herzieht. Oder aber auch nur mit einer Rute, es sollte zudem jemand das Steuer übernehmen für den Fall das Du nach hinten schaust und Angelst. Der Sport macht für die meisten erst dann richtig spaß, wenn man zu mehreren auf einem Boot auf Fang ist, ein Steuermann, der schaut nach den Fischgründen und vermeidet mehrmals über die gleichen Stellen zu fahren, und mehrere Hinten an den Trollingangeln die im Ständer befestigt sind, aufpassen, dass Ihr Euch nicht mit den Schnüren in den Weg kommt.

Ihr benötigt eine starke Rute welche in der Spitze aber nachgiebig genug ist um einen Biss anzuzeigen. Die Kunst bei dieser Angelmethode ist, den Köder tief und sicher (wo finde ich meinen Beutefisch) hinter das fahrende Boot zu bekommen, bei mehreren an Bord eben nicht alle auf einer Tiefe und nicht alle vom Heck, sondern ebenfalls von der Seite könnt Ihr die Angeln auslassen. Es gibt Hilfsmittel die Eure Köder mit Schwimmkörpern seitlich vom fahrenden Boot wegfieren, somit können noch mehr von der Seite angeln, hier aber ist natürlich wie immer darauf zu achten, dass es die Angel-Vorschriften in diesem Revier dieses auch zulassen. Auch wenn nichts von amtlicher Seite dagegen spricht mit mehreren Angeln pro Person herauszufahren sollte man sich vielleicht an die unausgesprochenen Regeln im Gastland halten. In Dänemark z.B wird es wohl nicht so gerne gesehen, wenn ein Angler mehr als zwei Ruten im Wasser hat, obwohl dieses offiziell wohl nicht verboten ist.

Der Naturköder ist bei vielen im Wasser beliebt, wenn Euer Beutefisch aber weiter unten ist, dann solltet Ihr schauen, dass Ihr mit Hilfe eines großen Gewichts schnell nach unten kommt, Hier bieten wir unseren Trollingfisch mit ca. 4700 Gramm an, dieser sorgt mit seinen Seitenflossen und Schwanzkiel für einen sauberen Lauf hinter dem Boot und geht mit dem Eigengewicht schnell nach unten.

Also kommen wir zum Downrigger weil auch der benötigt wird um unseren Trollingfisch zu nutzen. Kurz gesagt sorgt der Downrigger dafür unsere Angelschnur weit unten zu lassen auch bei Fahrt des Bootes. Die Bremse der Rolle muss so eingestellt sein, dass alleine von der Fahrt des Bootes keine Schnur gezogen wird. Ca. 20-40 Meter hinter dem Boot hängt jetzt an einem dünnen Stahlseil unser Trollingfisch am Downrigger parallel dazu unsere Schnur mit Köder, beide sind nur zusammengeklippt und nicht fest verbunden, dazu gleich etwas mehr. Das ganze alles in der Tiefe die wir uns gewünscht haben. Da die Angelschnur nur ein-geklippt ist am Stahlseil wird diese bei einem Biss gelöst und der Fang kann ganz normal eingeholt werden.

Wie immer gilt es gerade beim Trollen nicht zu viel zu wollen. Zu viele Angler mit zu vielen Schnüren oder gar Stahlseilen am Downrigger können zum ungewollten übernachten in einer unbewohnten Gegend sorgen. J

Immer dann, wenn sich die Schnüre nach einem Biss beim Hol durch den Fisch verhaken, oder die Stahlschnur in die Schraube gerät. Also, bei allem Spaß nicht zu viele Ruten ins Wasser. Hier auch auf Seegang und Wellen, sowie auf den Wind und die Strömung achten. Bei ganz stillem Wetter kann es ruhig ein wenig mehr sein.

Wer ohne Downrigger zum Zuge kommen möchte kann seine Tiefe auch mit zahlreichen andern Hilfen in verschiedeneren Formen erreichen, hier reichen auch unsere hohen Blei-Gewichte in allen anderen Formen. Wie immer gibt es eine Menge Weisheiten um das beste Ergebnis zu erzielen, aber, was ist das beste Ergebnis? Für den einen ist es einfach das kleine Abenteuer mit dem Boot draußen zu sein, für den anderen zählen die Kilos vom Fang. Etc. etc. Hauptsache bleibt doch, für Euch das Beste herauszuholen und am Abend mit Blick auf das Wasser einfach zufrieden zu sein.

Wer oft die Position mit dem Boot vor Anker gewechselt hat soll doch einfach einmal versuchen den Köder vom langsam fahrenden Boot aus hinter sich her zu ziehen. Es stellt sich schnell heraus, welche Tiefe Ihr in Eurem Revier wie schnell erreicht und wie lang Ihr die Schnur lasst. Achtung, Kontrolle des Köders immer beibehalten, sonst wird es nichts mit dem Abendessen.

Bei mehreren Ködern und Ruten im Wasser achtet auf die Eigenbewegung der Köder, wie verhält sich der Köder bei Fahrt hinter meinem Boot, muss ich langsamer werden oder schneller. Optimaler-Weise soll er ja einen Beutefisch abbilden und der hüpft nun einmal nicht bei jeder Welle aus dem Wasser. Eine Mono-Schnur in entsprechender Stärke sollte benutzt werden um eine Biss zu spüren, hier besser keine geflochtenen Schnüre benutzen auch wenn diese auf den ersten Blick die bessere Wahl sein könnten da diese dem Druck bei Fahrt besser standhalten. Außerdem ist die Mono-Schnur flexibler und reißt deshalb im Notfall nicht sofern Ihr Schnur nachgebt, auch wenn die Monolithe Schnur auf den ersten Blick die schlechtere Wahl ist.

Es gibt beim Schleppfischen alles zu fangen was das Revier eben hergibt, vom Dorsch über den Lachs und Hornhecht aber auch weiter auf See einmal eine Meerforelle. Dem Beutefisch scheint es wohl egal zu sein in welcher Form ihm der Köder vor die „Nase“ gehalten wird, ein scheinbar schwimmender Fisch wird ihn aber auf jeden Fall neugieriger machen.

Ich persönlich denke das das Schleppangeln neben dem Vergnügen am Angeln auch viele weitere positive Aspekte mit sich bringt. So kann ich die Gegend in der ich bin vom Wasser aus betrachten, komme viel weiter rum als wenn ich auf der Mole sitze oder am Anker liege. Kann Abend in eine Bucht oder einen Hafen einlaufen und meinen Fang grillen oder Braten.

Angeln für Unterwegs, die Reise ist das Ziel. Und wie immer gilt, ich denke es gibt keine fundierten Meinungen wer mit was garantiert nun mehr fängt und warum. Ob Hightech oder eine Leine mit Köder achtern, die Hauptsache bleibt doch wohl Ihr hattet einen tollen Tag auf dem Wasser.

Trollingbleie zum Norwegentrolling:

  • komplett entgratet
  • in einem Guß gearbeitet
  • hohe Gewichte verfügbar